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Mercedes-Benz Lkw – „Trucks you can trust“
 
Seit über 100 Jahren bürgt Mercedes-Benz Lkw als Teil des Geschäftsfeldes Daimler Trucks für Lkw höchster Qualität. Sie stehen nicht nur für Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit, sondern auch für erstklassige Produkt- und Service-Qualität sowie übergreifende Kompetenz bei kundenorientierten Transportlösungen.
 
 

      

 

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Förderung des Güterkraftverkehrs

Das BAG bietet im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die beiden Förderprogramme De-minimis und Aus- und Weiterbildung an.

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Förderprogramm Ausbildung


Aktuell können Anträge zur Förderung von Ausbildungsmaßnahmen für die Förderperiode 2014 eingereicht werden.

 

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Lkw-Fahrverbot in der Ferienreisezeit

In der Zeit vom 1. Juli bis zum 31. August 2014 ist der Lkw-Verkehr in Deutschland beschränkt. Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t sowie Lastkraftwagen mit Anhänger dürfen in dieser Zeit an allen Samstagen von 7 bis 20 Uhr auf einigen Autobahnen und Bundesstraßen nicht verkehren.

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Berufskraftfahrerqualifikation



Ein Vertreter des Bundesamtes referiert im Rahmen einer Informationsreihe der IHK zum Thema "BKrFQG".

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Verwendungsnachweise 2013

In den letzten Wochen vor Ablauf der VN-Vorlagefrist am 31.03.2014 sind überdurchschnittlich viele Verwendungsnachweise eingegangen. Parallel dazu hat der Bescheiderlass für die Förderperiode 2014 begonnen.

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! Nützliche Hinweise für Berufskraftfahrer finden Sie hier !  

 

05.02.2010

Richtlinien für EU-Berufskraftfahrer

 

Für Berufsanfänger im Güter- und Personenverkehr ist die verbindliche Grundqualifikation spätestens seit dem 10. September 2009 Realität.

Dabei wird häufig übersehen, dass auch erfahrene Berufskraftfahrer und ihre Arbeitgeber künftig in der Pflicht sind: Bereits von 2014 an müssen Lkw-Fahrer erstmalig 35 Stunden Weiterbildung nachweisen, wenn sie ihre Fahrerlaubnis verlängern wollen. Für Busfahrer ist dies bereits von 2013 an vorgeschrieben.

Das mag noch lange hin sein. Doch wer sich bereits jetzt darauf vorbereitet, vermeidet später ärgerliche Engpässe sowie hohe Bußgelder und spart bares Geld.

Das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) bezieht sich auf die Führerscheinklassen C/CE, C1/C1E sowie D/DE und D1/D1E. Es sieht insgesamt fünf Weiterbildungstage zu Themenmodulen wie zum Beispiel Eco-Training, Sicherheit oder Image vor. Die Trainingstage sind wahlweise im Block oder über fünf Jahre verteilt absolvierbar.

 „Arbeitgeber, die bereits in diesem Jahr mit der Mitarbeiterschulung beginnen, können die Abwesenheitszeiten der Mitarbeiter und die Kosten gleichmäßig auf die nächsten fünf Jahre verteilen.

Ruhigere Phasen oder vorübergehende Kurzarbeit bieten sich für die Mitarbeiterqualifizierung hervorragend an. Wenn es dann wieder rund geht, stehen die Kraftfahrer voll zur Verfügung“, erläutert Dr. Peter Littig, Direktor Bildungspolitik und -strategie bei der DEKRA Akademie. Darüber hinaus sollten Arbeitgeber prüfen, welche staatlichen Fördermittel ( De minimis ) sie für die Qualifizierung in Anspruch nehmen können. Im Rahmen des Ausgleiches der Wettbewerbsbedingungen für deutsche Transportunternehmen, die LKW-Maut zahlen, stellt die Bundesregierung umfangreiche Mittel für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen von Berufskraftfahrern zur Verfügung.

Achtung: Die Beantragungsfrist für dieses Jahr endet am 15. Februar!

Interessierte finden zahlreiche Informationen rund um die EU-Berufskraftfahrerrichtlinie finden Sie hier :

http://www.dekra-berufskraftfahrer.eu

 

 

08.01.2010

Neues EU-Formblatt für Güterverkehr in Kraft

 

Die EU-Kommission hat ein neues Formblatt entwickelt, mit dem Lkw-Fahrer ihre arbeitsfreien Tage dokumentieren müssen. Beispiele sind Krankheit, Urlaub oder das Nachgehen von anderen Tätigkeiten.

Das Formular gilt nach IHK-Angaben für die gesamte EU. Fahrer brauchen also nicht mehr unterschiedliche Vordrucke fürs In- und Ausland zu verwenden.

Der Bundesverband der Transportunternehmen (BVT) erklärt, dass Fahrer das Formblatt bei Fahrten ins Ausland zwingend mitführen müssen. Die Angaben müssten maschinengeschrieben erfolgen. Das Formblatt sei vom Unternehmen auszufüllen. Nötig seien auch die Unterschriften von Disponent und Fahrer.

Der BVT bietet das Formular auf www.bvtev.de zum Herunterladen an.

Dasmit Word ausfüllbare Formblatt finden Sie auch hier, mehr Informationen hält die Webseite der BAG

 

www.bag.bund.de

 

 

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